MRRN Plage
Ein alpines Wolkenmeer mit Strand auf 1’650 m ü. M..
Eine Allmend aus Vorstellungskraft, gestaltet in Mürren.
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Walfisch.
Im alpinen Wolkenmeer des Lauterbrunnentals: Schnee, Sonne und Sehnsucht.
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Leuchtturm.
Ein Leuchtturm in Mürren. Ein Signal über dem Tal. Ein Licht im Wolkenmeer des Lauterbrunnentals.
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Nachschnee.
Der Winter hätte längst abtreten sollen, können, dürfen. Die Saison sich leise verabschieden.
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Markus Pfefferli.
Der Fotograf Markus Pfefferli ist der erste Gast der Residence, einem kuratierten Raum für Arbeiten, die in Mürren entstehen, hierher finden oder hier resonieren.
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MRRN x Inferno
Wie schnell traust du dich, Mensch zu sein?
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Tassen.
Tee. Oder doch lieber Kaffee?
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Sonnenaufgänge.
Zwischen Schilthorn und Mürren zeigt sich, was Perspektive wirklich ist: nicht Distanz, Bereitschaft.
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Echo.
Plakate als Resonanzen eines Ortes, der sich nicht erklären lässt.
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Flamingo.
Kein Strand, nirgends, und doch Karibik im Kopf.
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Jazz.
Wenn Nacht ist. Sax im Schatten der Gipfel. Jazz. Jenseits. Juchzer.
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MRRN Plage
Was entsteht, wenn ein Ort nicht sofort gefüllt wird? Ein Strand über den Wolken?
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Yellow snow.
Wenn man es sieht, dann weiss man sofort: Hier ist etwas passiert. Hier könnte etwas passieren. Oder jemand musste.
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Sonnenanbeterin.
Zugewandt, fast predigend, am MRRN Plage, der Sonne wohl gesonnen. Nicht nur sie.
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Schlange.
Der Walfisch hat Freunde. Viele. Manche davon sind gestreift.
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Der Brunnen.
Der Brunnen im Dorf läuft über. Das Wasser steigt langsam, schiebt sich über den Rand, friert, Schicht um Schicht, an. Keine Dramatik. Konsequenz.
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MRRN Mess.
Eine Serie von 150 Sujets über fehlerhafte Systeme. Typografische Abweichungen zwischen Ordnung, Kontrolle und Zerfall.
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Sweat- und T-Shirts.
Weiss wie der Schnee, grau wie der Nebel, schwarz wie die Fluh, blau wie der Himmel: MRRN Sweat- und T-Shirts.
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Medusa.
Eine Medusa auf Papier? Nur in Mürren vorstellbar. Gerahmt? Unvorstellbar.
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Pulver, gut.
Fünf bis acht Zentimeter Neuschnee über Nacht. Kein Alibischnee, sondern brauchbarer: pulvrig. Der Winter ist jetzt offiziell im Dienst.
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Der Eiger gebärt die Wolken.
Manchmal wirkt es, als hätte der Berg beschlossen, selbst Himmel zu spielen. Dann hebt er an zu atmen, zu pressen, zu schaffen. Und plötzlich ist da etwas Neues in der Luft.
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Badetücher.
In Mürren lässt es sich vortrefflich baden. Und schwimmen. Und tauchen im Nebelmeer.
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I, King.
Dreikönigstag: ein leiser Feiertag. Kein Lärm. Kein Feuerwerk. Kein Konsumrausch. Und das ist sein Ernst. Die Krönung, um die es geht, findet nicht draussen statt. Sie findet innen statt. Und sie braucht kein Publikum.
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Creaturae
Eine visuelle und konzeptionelle Serie über jene Wesen, die nicht in die bekannten Kategorien der alpinen Landschaft passen.
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Täuschung.
In Mürren fiel kein Schnee. Es fiel Nebel, der beschlossen hatte, nicht mehr Nebel zu sein. Auch der Winter kann tricksen.
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Grüne Weihnachten.
Kein Schnee. Eine Landschaft, die sich weigert, unsere inneren Postkarten zu bestätigen. Ein unerwartetes Geschenk.
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Winterferien.
In den Winterferien ist Mürren ein anderes Dorf. Dasselbe Panorama, dieselben Häuser, dieselben Berge. Aber es verschiebt sich etwas. Der Takt. Der Atem. Die Lautstärke. Mürren brummt, grölt manchmal. Und wundert sich dabei ein wenig über sich selbst.
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Hôrs-Saison.
Mürren atmet anders in diesen Tagen. Langsamer. Tiefer. Weicher.
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Custom Made.
Individuelle Arbeiten auf Anfrage. Kein Standard. Kein Konfigurator. Sondern Dialog.
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Mürren ist kein Ziel, sondern eine Schwelle.
Wer hier ankommt, lässt mehr zurück als Strecke und Höhenmeter: Tempo, Lärm, Gewissheiten. Was folgt, ist keine Ankunft im klassischen Sinn, sondern eine langsame Verschiebung der Wahrnehmung.
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Wandel und Veränderung.
Wolken kommen, Wolken gehen. Die Sonne taucht durch ein Loch im Nebel, als hätte sie vergessen, dass sie noch da ist.
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Migration.
Hier oben entsteht aus Kommen und Gehen kein Verlust, sondern ein Rhythmus, der Mürren zu dem macht, was es ist.
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Unser Winter ist anderswo Regenzeit.
Auf Bali beginnt die Regenzeit. In Mürren beginnt der Winter. Dort fällt Wasser in Tropfen, hier in Flocken. Beides dasselbe Element, in unterschiedlichen Aggregatzuständen, verschiedenen Temperaturen, verschiedenen Geschichten.
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Heimweh.
Menschen haben ein Zuhause. Andere haben mehrere. Oder keines. Zwischen diesen Zuständen spannt sich ein stilles Drama, das wir «Heimweh» nennen.
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Ich wollte eigentlich immer ans Meer.
Ein leiser Text über Sehnsucht, Stillstand und das Bleiben. Über das Meer als Metapher für Ferne und den Berg als Schule der Nähe. Über das Wollen, das nie endet, und die Erkenntnis, dass vielleicht nicht der Horizont fehlt, sondern der Blick nach innen.
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Zoo vor der Wirklichkeit.
Es gibt Orte, an denen die Zivilisation endet. Nicht geografisch, aber seelisch. Orte, an denen die Welt eine andere Haut trägt. Solch ein Ort ist Mürren, ein letzter Aussenposten vor der Wildnis.
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Nachts sehe ich nur Stille.
Sie fällt leise, wenn sie fällt, die Nacht über Mürren. Weder Tosen noch Poltern, auch kein Hupen, keine Sirenen, kein Scheinwerfergewitter. Nur dunkel, einfach dunkel, das sich ausbreitet wie ein samtenes Tuch.
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Zwölf Grad zu viel: die Alpen, die wir verlieren.
Hochsommer in Mürren. Zwölf Grad über dem langjährigen Tageshöchstwert. Die Bergluft ist warm wie in der Toskana, der Himmel klar wie der Bergbach, die Terrasse voll wie die Gondeln. Ein perfekter Tag, wenn man nicht darüber nachdenkt, warum.
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Dem Himmel ganz nah.
Es gibt Orte, an denen der Himmel nicht über uns steht, sondern neben uns geht. Orte, an denen das Licht anders fällt, die Zeit langsamer fliesst und der Mensch wieder Teil eines grösseren Ganzen wird. Wo der Himmel anlandet. Mürren ist ein solcher.
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Je vis au Paradis.
Ein Satz wie ein Bergbach: klar, einfach, wahr. Gesagt von Päsci, mehr als Koch der alten Metzg, während er mit ruhigen Händen und einem warmen Lächeln den Dampf aus den Kochtöpfen steigen lässt.
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Mürren: Ein Dorf (da)zwischen.
Hoch über dem Lauterbrunnental liegt Mürren. Nicht einfach auf, sondern zwischen den Bergen. Eingeklemmt zwischen zwei Bahnen, balanciert auf einer Terrasse namens Fluh, öffnet sich das Dorf zu einer Arena aus Fels und Himmel. Kein Durchfahrtsort, sondern ein Endpunkt, der sich wie ein Anfang anfühlt. Wer hierherkommt, findet mehr als Aussicht: einen Zustand. Eine Stille, die etwas zeigt, ohne es auszusprechen.
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Ahi gah, uehi cho: Vom Weggehen und Heimkehren, von Mürren aus betrachtet.
Über das Gehen und Kommen, über das Tal da unten und die Höhe hier oben. Über das Leben zwischen zwei Bewegungen: Abschied und Ankunft.
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Nebel.
Wenn die Welt verschwindet und eine andere erscheint: Mürren kennt den Nebel. Der Nebel kennt Mürren.
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Ithaka liegt auf 1’650 m ü. Meer.
Wer Mürren erreicht, ist nicht einfach angekommen. Sondern weitergereist. Über die Täler hinaus. Über die eigenen Vorstellungen hinweg.
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Ich Walfisch.
Er war zuerst ein Gefühl. Dann ein Schatten. Dann ein Sujet. MRRN Plage «Walfisch» war, ist das erste Bild. Es ist mehr als ein Sujet. Es ist ein Auftauchen.
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Anfahrt.
Die Anfahrt nach Mürren ist kein Weg. Sie ist ein Übergang. Ein langsames Herauslösen aus Geschwindigkeit, Dichte und Gewissheit.
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Warum.
Aus Liebe. Zu einem Ort. Zu einer Idee. Zu einem Leben, das langsamer, leiser und zugleich leuchtender ist.
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Manifest.
Es ist ein Liebesbrief an das Langsame, das Wahre, das Schöne. An das, was bleibt. Und an das, was gerade erst beginnt.
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Blog: Mürren Mon Amour
Der Blog zwischen Höhenluft, Herz und Haltung.
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Serie: MRRN Echo
Plakate als Resonanzen eines Ortes, der sich nicht erklären lässt.
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Serie: MRRN x Inferno
Wie schnell traust du dich, Mensch zu sein?
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Residence 1: Markus Pfefferli
Er hält fest, was sich zeigt, ohne es zu inszenieren.
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Serie: MRRN Mess
Störungen und Abweichungen und das, was sich nicht normieren lässt.
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Serie: MRRN Plage
Ein Strand über den Wolken. Eine Allmend aus Vorstellungskraft.
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Residence
Kreative, die im Kosmos von MRRN zeigen und verkaufen.
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Custom Made
Individuell. Reduziert. Ernst gemeint.
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Vitrine
Eine Vitrine, kaum mehr als zwei Quadratmeter, und doch ein Tor zu einer anderen Topografie.
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Shop
Poetische Kunstwerke und digitale Themen aus Mürren als NFTs, Drucke, gerahmt und ungerahmt und mehr.
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Über
Geboren aus der Neugier, unterwegs zwischen Konzept und Gefühl.
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Kontakt
Feedback, Sonderwünsche und Custom Orders.

