• MRRN MTRS. Wir sind Motor.

    MRRN MTRS

    Motor, Rhythmus, Ursprung. Antrieb über Technik hinaus.

  • Hochsommer in Mürren. Zwölf Grad über dem langjährigen Tageshöchstwert.

    Zwölf Grad zu viel: die Alpen, die wir verlieren

    Hochsommer in Mürren. Zwölf Grad über dem langjährigen Tageshöchstwert. Die Bergluft ist warm wie in der Toskana, der Himmel klar wie der Bergbach, die Terrasse voll wie die Gondeln. Ein perfekter Tag, wenn man nicht darüber nachdenkt, warum.

  • Mürren: Dem Himmel ganz nah.

    Dem Himmel ganz nah

    Es gibt Orte, an denen der Himmel nicht über uns steht, sondern neben uns geht. Orte, an denen das Licht anders fällt, die Zeit langsamer fliesst und der Mensch wieder Teil eines grösseren Ganzen wird. Wo der Himmel anlandet. Mürren ist ein solcher.

  • Je vis aus Paradis. Fotografie: Daniel Frei

    Je vis au Paradis

    Ein Satz wie ein Bergbach: klar, einfach, wahr. Gesagt von Päsci, mehr als Koch der alten Metgerei, während er mit ruhigen Händen und einem warmen Lächeln den Dampf aus den Kochtöpfen steigen lässt. «Je vis au Paradis», sagt er – und meint damit nicht irgendeine Idee vom Himmel, Glauben, Religion, sondern Mürren, hier und jetzt. Ein Platz, der nicht mehr braucht, weil er schon mehr als genug ist. Über Genügsamkeit, stille Fülle und das wahre Glück, das sich nicht steigern lässt.

  • Mürren: Ein Dorf (da)zwischen

    Hoch über dem Lauterbrunnental liegt Mürren – nicht einfach auf, sondern zwischen den Bergen. Eingeklemmt zwischen zwei Bahnen, balanciert auf einer Terrasse namens Fluh, öffnet sich das Dorf zu einer Arena aus Fels und Himmel. Kein Durchfahrtsort, sondern ein Endpunkt, der sich wie ein Anfang anfühlt. Wer hierherkommt, findet mehr als Aussicht: einen Zustand. Eine Stille, die etwas zeigt, ohne es auszusprechen.

  • Morgens in der Schilthornbahn. Fotografie: Daniel Frei

    Ahi gah, uehi cho: Vom Weggehen und Heimkehren, von Mürren aus betrachtet

    Manche Orte haben eine Seele. Mürren ist einer davon. Wer hier lebt, lebt zwischen Himmel und Erde, zwischen Abgrund und Geborgenheit. Wer hinuntergeht – ahi gah –, lässt nicht einfach nur einen Ort zurück, sondern eine Welt. Und wer wieder heraufkommt – uehi cho –, kehrt nicht nur heim, sondern zurück zu sich selbst. Ein Text über das Gehen und Kommen, über das Tal da unten und die Höhe hier oben. Über das Leben zwischen zwei Bewegungen: Abschied und Ankunft.

  • Ithaka. Fotografie: Daniel Frei

    Ithaka liegt auf 1’650 m ü. Meer

    Ithaka ist kein Ort. Es ist ein Zustand. Eine Sehnsucht. Eine Rückkehr zu etwas, das wir noch nicht kennen – und längst vermissen. Wer Mürren erreicht, ist nicht einfach angekommen. Sondern weitergereist. Über die Täler hinaus. Über die eigenen Vorstellungen hinweg.

  • Blog_Muerren_MRRN_Mon Amour - Fotografie: Daniel Frei

    Mon Amour

    Der Blog zwischen Höhenluft, Herz und Haltung.

  • MRRN Plage: Walfisch.

    MRRN Plage

    Eine Sammlung poetischer Kunstwerke und digitaler Sujets aus Mürren.

  • Mürren Retreats, Fotografie: Daniel Frei

    Retreats

    Auszeit mit Aussicht. Stille, Klarheit, Perspektive, Abstand.

  • MRRN MTRS. WIr sind Motor. Illustration: Daniel Frei

    MTRS

    Motor, Rhythmus, Ursprung. Antrieb über Technik hinaus.